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Die  fahrt 


 Jedes Jahr findet zu Beginn des 3. Semsters die kursübergreifende Studienfahrt nach Griechenland statt, die natürlich kostenpflichtig ist. Fragen diesbezüglich können nur die Fahrtenleiter beantworten. 

Mehrere Fachbereiche gestalten die Inhalte, dazu gehören u.a. Geografie, Geschichte, Mathematik, Kunst, Deutsch, Biologie, ... Auch der olympische Sportgedanke kommt nicht zu kurz. Die Schüler bereiten sich durch die Bearbeitung verschiedener Aufträge auf diese Fahrt vor. Vorträge werden sowohl im Bus als auch Vorort gehalten. Hier findet man ein paar Informationen zum Programm.

Die Fahrt findet in der Regel im Oktober vor den Herbstferien statt.

Die Anmeldung für die Teilnahme erfolgt über die Tutoren.

Der nachfolgende kurze Reisebericht und die Bilder vermitteln ein paar Impressionen.

©(GH)

 

Griechenland 2014

Veröffentlicht von Henke
Griechenland >>


©Vieker 

Die Griechenlandfahrt ist vorbei.

 

Ich wurde bei meiner Rückkehr von meiner Familie und Freunden gefragt wie die Kursfahrt war und ob ich etwas in der Zeit gelernt habe schulisch oder vielleicht auch persönlich. Ich begann mir Gedanken über deren Fragen zu machen und merkte, dass es viele Möglichkeiten gibt darauf zu antworten. Ehrlich gesagt konnte ich mir bis vor der Fahrt nicht wirklich etwas unter dem Wort Kursfahrt vorstellen. Es wurde in der Schule auch schon in den Jahren davor gesagt, dass man da wissenschaftlich arbeitet und es zur Wissenserweiterung dient und das man es keinesfalls als Urlaub sehen kann. Darauf schmunzelten einige und ich auch. Ich war vor der Fahr der Meinung, dass wissenschaftliches  Arbeiten doch niemals im Ausland in solch veränderten Bedingungen (Hotel, Bus, Museen etc,) möglich ist.

Schon auf der Fähre merkte ich, wie sehr die Definition von Kursfahrt auf diese Fahrt zutraf. Während den ersten Vorträgen wusste ich, dass wir auf dieser Reise wirklich etwas lernen würden. Es war ja schon vorab dem Programm zu entnehmen, dass wir etliche Museen besuchen würden. Doch ich persönlich denke, dass wir genau im richtigen Umfang Museen besuchten und die Verknüpfung mit den oft dazugehörigen Ausgrabungsstätten sehr gut gemacht war. Des Weiteren fand ich die Museen gut ausgesucht. Besonders in meiner Geschichtsgruppe konnte man den Zusammenhang zwischen Museen,  Exponaten, Ausgrabungsstätten und vor allem Vorträgen gut erkennen und genau die Verbindung dieser Komponenten sorgten für Wissenserweiterung. Vor Griechenland fand ich die Idee mit den jeweiligen Vortrögen mittelmäßig. Doch während der Fahrt merkte man das diese durchaus Sinn machten vor allem dadurch, dass man seinen eigenen Mitschülern zuhörte und das Level der Aufmerksamkeit doch höher war als wenn ein Lehrer etwas über die einzelnen Orte gesagt hätte. Alle Schüler hatten die Möglichkeit besonders die Vortragstechniken durch detaillierte Bewertungsbögen zu verbessern und somit auch außerhalb der normalen Schulzeit in Berlin an sich zu arbeiten.

In gewisser Weise war die Fahrt nach Griechenland schon eine Abschlussreise an der viele des Jahrgangs teilnahmen. Man kennt die meisten Leute die mitgefahren sind, da man Kurse zusammen hat oder in einer Klasse war. Doch trotzdem finde ich, dass während dieser 10 Tage der Jahrgang zusammengerückt ist und man hat viel von anderen oder über andere erfahren. Ich persönlich habe diesen Prozess in der LK-Geschichtsgruppe deutlich gemerkt. Nach der Übernahme des anderen Geschichtskurses durch Herrn Fehlner änderte sich das Verhältnis der beiden Kurse untereinander geringfügig. Während der Zeit merkte man wie die Gruppen sich nach und nach zu einer Gemeinschaft umformierte. Ich denke, dass diese Reise uns als Schüler doch noch näher zusammengebracht hat und ich hoffe, dass die restliche Zeit bis zum Abitur noch genauso harmonisch und freundschaftlich bleibt und auch so endet.

Im Folgenden werde ich einen kurzen Überblick über die Reise und über das sehr sehenswerte Griechenland geben.

Die Fähre:

Als wir nach der langen Busreise von Berlin nach Italien endlich den Hafen von Ancona erreichten, konnten wir die Fähre schon sehen, die für die nächsten 23 Stunden unser Zuhause sein sollte. Alle waren schwer beeindruckt von der Größe, da die meisten bis zu diesem Augenblick eher das Bild einer kleinen Autofähre im Kopf hatten und nicht das eines so großen Schiffes. Wir checkten relativ schnell und ohne große Kontrollen ein und begannen unsere Suche nach einem geeigneten Schlafplatz, da wir extra einen Schlafsack und eine Isomatte mitgebracht hatten, um oben an Deck zu schlafen. Die Entscheidung wo man im Endeffekt schlafen wollte stellte sich als schwierig raus, da die Fähre über 10 Decks und dementsprechend viel Fläche verfügte. Schließlich beriet uns Herr Fehlner und die meisten Schüler ließen sich auf dem Deck sieben nieder, das überdacht war und somit Schutz vor Regen oder starken und vor allem kalten Wind bot. Nach dem Abendbrot begannen alle ihre Schlafplätze herzurichten und es folgten der eine oder andere neidische Blick auf manche dicken Isomatten und Schlafsäcke vom Schülern. Am nächsten Morgen hörten wir die ersten Vorträge von Niklas und Niklas und dies war der Startschuss für viele weitere spannende Präsentationen.

Freitag 10.10.2014

Nach der langen Fahrt auf der Fähre kamen wir um ca. 15 Uhr im Patras an. Von dort aus traten wir die Reise weiter nach Delphi an, das wir am späten Nachmittag erreichten. Anschließend besuchten wir das Museum, welches sich direkt in Delphi befand und viele alte Fundstücke aus der Region beinhaltete. Das archäologische Museum Delphi gehört zu einem der wichtigsten Museen in ganz Griechenland. Es beinhaltet vor allem Exponate, die aus der unmittelbar gelegenen Ausgrabungsstätte stammen. Zu den bekanntesten Stücken gehören die archaischen Staturen der Brüder Kleobis und Biton, der Wagenlenker von Delphi sowie das, meiner Meinung nach das interessanteste Exponat, den Omphalos. Dieser stand ursprünglich zur Markierung des Erdmittelpunktes am Apollontempel, welcher am nächsten Tag auf unserem Programm stand. Nach ungefähr einer Stunde hatten sich alle Schüler wieder draußen versammelt und es wurde die      kurzfristig   entstandene Umverteilung der Jungen in ein anderes Hotel heiß diskutiert. Nach einem Nachzügler, der vergessen  hatte sich in die Bettenliste einzutragen, hatten alle ihre Zimmer und alle versammelten sich im Essenraum zum  Abendbrot. Ein langer Tag ging somit zu Ende.

Samstag 11.10.14

Am nächsten Morgen aßen alle Frühstück im Hotel und anschließend machten wir uns zu Fuß auf den Weg zur Ausgrabungsstätte aus denen die ganzen Exponate, aus dem besuchten Museum am Vortag, stammten. Wir hatten zunächst kurz Zeit uns selbst ein bisschen umzusehen, da die Vortragende Isabell uns durch das Gelände führen sollte und vorab kurz Zeit zur Orientierung brauchte. Kurz darauf startete sie mit der Geschichte Leistungskursgruppe zu den einzelnen wichtigen und einzigartigen Teilen der Anlage. Zum einem sahen wir den sogenannten Nabel der Welt ,der mir vorher eigentlich eher durch die Redewendung meiner Mutter (Maraike du bist nicht der Nabel der Welt) geläufig war. An dieser Stelle an dem der rundlich spitze Stein(Omphalos) lag, sollen sich die von Zeus beauftragten Adler die von Osten und Westen kamen getroffen und so den mittleren Punkt der Welt gekennzeichnet haben. Oberhalb der ganzen Anlage befand sich das Theater von Delphi, das 5000 Menschen Platz bot. Dort fand der musische Teil der pythischen Spiele statt. Der interessanteste und bekannteste Teil der Ausgrabungsstätte ist der Apollon Tempel. Hier sollte das berühmte Orakel von Delphi seinen Sitz gehabt haben. Sechs der ursprünglichen Säulen des Tempels wurden wieder errichtet. Im Adyton, dem heiligsten Teil des Tempels, saß die Pythia, die durch austretende Erdgase in einen Trancezustand fiel und somit die Orakelsprüche verkündete.

Am Nachmittag traten wir die Reise nach Athen an. Da es recht spät war, verschoben wir den dortigen Museumsbesuch auf den nächsten Tag und hatten somit noch nach einer kurzen Stadtbesichtigung durch Herrn Fehlner Zeit uns die Hauptstadt selber anzugucken.

 Blick auf die Akropolis am Abend

Sonntag 12.10.2014

Am Sonntag machten wir uns gleich nach dem Frühstück auf den Weg zur Akropolis und das dazugehörige Museum. Anders als die vergangenen und folgenden Tage fuhren wir mit der U-Bahn. Das große Erstaunen brach aus, als wir den Preis für die Strecke vom Hotel bis zum Museum lasen. Dieser betrug stolze 60 Cent. Sofort mussten alle an die gesalzenen Preise in Berlin für eine Kurzstrecke denken und wie erstaunt Athener wohl darüber wären, wenn sie Berlin besuchen würden. Unser Jahrgang teilte sich in zwei große Gruppen und hatte rund zwei Stunden Zeit sich im Museum umzuschauen. Dieses beinhaltet ausschließlich Fundstücke und Objekte von der Akropolis von Athen und daher ist die Fülle der Exponate, die zu bestaunen sind, umso bemerkenswerter. 2009 öffnete das Akropolismuseum modernisiert seine Pforten. Besonders einfallsreich sind die im Erdgeschoss eingelassenen Glasscheiben, die die Blicke auf die Ausgrabungsreste unter den Ausstellungsräumen erlauben. Durch die vermehrte mediale Darstellung von Informationen zu einzelnen Fundstücken hat man sich diese im Einzelnen wirklich angesehen.

Am Nachmittag bestiegen wir schließlich die Akropolis und hörten dank Anne noch viele Informationen und Details zu den einzelnen Bestandteilen wie zum Beispiel das Parthenon, die Propyläen und der Nike Tempel. Anschließend gingen wir durch kleine Gassen vorbei an gemütlichen Cafés zur Agora. Dort hielt Erik seinen Vortag und bildete somit den Abschluss des Besuches der Hauptstadt.

Schließlich fuhren wir weiter nach Tolo, wo wir uns am längsten aufhielten und das direkt am Meer gelegen war. Die größte Freude des Tages war der Pool und das Meer, die beide gleich noch auf ihre Erfrischung getestet wurden. Nach dem Abendbrot konnten alle wieder individuell durch die kleine Stadt bummeln und das eine oder andere Souvenir für zuhause kaufen.

Montag 13.10.2014

Nach dem Frühstück im Hotel ging es am Montag nach Mykene und anschließend nach Epidaurus.

Die Stadt Mykene war in der vorklassischen Zeit eine der bedeutendsten Städte Griechenlands. Nach ihr wurde die Mykenische Kultur benannt und auch hier hatten wir den Vorteil, dass wir durch Lisa und Max durch die ehemalige Stadt geführt worden sind. Auf jeden Fall erwähnenswert ist die zyklopische Ringmauer, die wie der Name schon sagt von Zyklopen (Riesen) errichtet worden sein soll und das Löwentor, das seinen Namen durch die zwei Löwen, welche auf einem Relief über dem Toreingang dargestellt sind, trägt. Leider musste ich feststellen, dass es sich als unmöglich erweist dieses Tor einmal komplett ohne Menschen zu fotografieren. Nach ein paar Anläufen sah ich es ein und machte eben mit Touristen ein Foto. Den Abschluss der Führung bildete die kurze Besichtigung der berühmten Zisternen. Man ging einen langen sehr schmalen Gang nach unten und gelangte an den Punkt an denen diese sich einst befanden haben. Dort machte Frederik ein Foto und wobei er sich furchtbar den Kopf stieß.

Zurück am Bus kauften sich einige etwas zu Essen und es ging weiter nach Epidaurus. Dies war eine ehemalige Heilstätte, die besonders bei gutbetuchten Bürgern sehr beliebt war. Dort spielte Erholung von Stress und Ruhe durch Kultur gekoppelt mit Behandlungen eine essentielle Rolle. Das Highlight der Anlage ist jedoch definitiv das Theater in Epidaurus, welches durch seine spektakuläre Akustik begeisterte, Isabell erzählte uns etwas über das Theater und ließ eine Münze auf den Boden fallen, die man noch in der obersten Reihe hören konnte. Nach den anstrengenden Besichtigungen machten wir uns auf den Weg zurück ins Hotel und hatten noch die Möglichkeit durch die frühe Rückkehr im Meer zu baden und zu entspannen. Die Biologen kamen ein bisschen später, da sie sich noch die Salzwiesen anschauten.

 Zisternen

 Theater von Epidaurus

Dienstag 14.10.2014

Am Dienstag stand Nemea und Alt Korinth auf dem Programm.

Als erstes fuhren wir nach Nemea. Das Wort kommt aus dem altgriechischen und bedeutet eigentlich soviel wie Weideland. In diesem Falle ist es der Name eines antiken Zeusheiligtums. Nemea befindet sich im gleichnamigen Tal südwestlich von Korinth. Hier fanden die Nehmen statt. So wie viele andere Heiligtümer war auch dieses eingebettet in einen mythischen Kontext. Es gibt zwei Versionen wie sich die Entstehung zugetragen haben soll. Eine davon besagt, dass die nemëischen Spiele aus dem Sagenkreis der „Sieben gegen Theben“ stammt. Der damalige König wurde vom Orakel gewarnt, seinen Sohn Opheltes nicht auf den Boden zu legen bevor, er laufen kann. Die Amme des Jungen jedoch bettete den Jungen auf wildem Sellerie und eine Schlange erwürgte den kleinen Jungen. Um die Götter gnädig zu stimmen, hielten die Sieben Leichenspiele für Opheltes ab. Wir sahen unter anderem das Badehaus und den Tempel Zeus und dank Fabian auch das Stadion und erhielten viele Informationen.

Am Nachmittag ging es nach Alt-Korinth. Viele Schüler verbanden den Namen mit dem Wort Korinthenkacker. Korinthen sind eigentlich Rosinen. Auffällig an der Anlage ist, das sie im besonderen Maße zerstört ist. Der Grund ist, dass Korinth genau zwischen drei Platten liegt und somit sehr erdbebenanfällig ist. Wir entdeckten ebenfalls römische Einflüsse, was uns die dort vorhandenen Badehäuser verrieten. Auch an diesem Tag waren wir recht früh zurück im Hotel und hatten wieder Zeit im Meer zu baden oder Postkarten schreiben.

Mittwoch 15.10.2014

Die Fahrt neigt sich langsam dem Ende zu und wir bestreiten die letzte Etappe. Wir fuhren nach Olympia, doch bevor wir dort ankamen, machten wir einen Abstecher nach Mystras. Das ist eine byzantinische Ruinenstadt , die ihren Ursprung zur Zeit des vierten Kreuzzuges fand (1202-1204 n. Chr.) Die Überreste der Stadt kann man bis heute bestaunen. Einige Kirchen und Wandmalereien sind noch zu besichtigen und auch eines der Klöster (Kloster Pantanassa) ist bewohnt. Die Hauptkirche liegt auf einem 600m hohen Berg und steht unter Denkmalschutz. Im Jahre 1989 wurde Mystras zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.  Wir waren alle sehr erstaunt über die Bauweise Mystras, da die Stadt auf einem Berg liegt und es somit sehr schwer gewesen sein muss die Materialien nach oben zu transportieren.

Schließlich versammelten sich alle Gruppen vor den Bussen und es ging von dort aus nach Olympia. Die Busfahrt dauerte sehr, sehr lange, aber viele nutzen diese, um den fehlenden Schlaf auszugleichen. Schließlich kamen wir im Hotel an und auch hier war die Freude über den Hotelpool überwältigend. Mäx, Celina und ich konnten uns noch zusätzlich über eine riesige Dachterrasse freuen von der man einen wunderschönen Ausblick hatte. Nach dem Abendbrot begaben sich viele noch in den Ort um das eine oder andere Souvenir für die Daheimgebliebenen zu kaufen.

Donnerstag 16.10.2014

Der letzte Tag unseres Aufenthaltes in Griechenland bricht an.

Wir treffen uns früher als normal beim Frühstück und es macht sich langsam eine Aufbruchsstimmung breit, besonders als wir ein letztes Mal unsere Koffer zum Bus bringen und wir alle wissen, dass wir diese erst wieder in Deutschland zu Gesicht bekommen. Im Bus reden alle über die Geschenke, die sie für ihre Familien gekauft haben und man merkt, dass der größte Teil unsere Gruppe sich auf zuhause freut und besonders auf das gekochte Lieblingsessen, welches viele am ersten Abend wohl genießen werden.

Doch bevor wir uns auf den Weg Richtung Ancona machen besuchten wir die Ausgrabungsstätte in Olympia. Dort vor Ort besuchten wir auch das Stadion. Olympia war das Heiligtum des Zeus in Elis und Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike. Jerome führte uns über das Gelände und erzählte uns viele interessante Fakten über die einzelnen Bauten und gab noch tolle Zusatzinformationen zu Ausgrabungen und deren jeweiligen Besonderheiten generell.

Nach der Besichtigung machten sich alle auf Richtung der Busse. Doch bevor wir schließlich endgültig die Fahrt nach Ancona antraten, machten wir noch einen Stopp in einem großen Supermarkt, der bei uns in Deutschland vergleichbar mit Kaufland oder Real ist. Zurück am Bus sahen wir drei Straßenkinder, die um Geld bettelten und viele Schüler stimmte diese Situation nachdenklich und man erinnerte sich daran wie gut man es eigentlich hat und wie dankbar man für das sein kann, was man besitzt. Nach einer vergleichbar kurzen Fahrt erreichten wir den Hafen und konnten nahezu problemlos einchecken. Kurze Zeit später hatten alle ihren Schlafplatz auf der Fähre gefunden und viele ließen den Tag mit einer Runde UNO oder Werwolf ausklingen.

Einen großen Dank möchte ich den mitgefahrenen Lehrern und meiner Familie aussprechen, da diese Reise ohne sie nicht möglich gewesen wäre. Der größte Dank geht aber an den Jahrgang, der diese Fahrt für mich zu einer Zeit gemacht hat, an die ich mich gerne zurückerinnern werde.

 

Zuletzt geändert am: Feb 18 2015 um 15:08

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Impressionen Griechenlandfahrt 2013

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